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		<title>Personenlexikon BL - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Rainer Weibel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Weibel&lt;br /&gt;
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|BILD=Rainer Weibel bearbeitet.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Carl Weibel (Fabrikant). Heirat mit Ruth Gerster. Sieben Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Weibel wurde in Landquart geboren und besuchte dort die Schule, bevor er in Engelberg das Gymnasium durchlief. Anschliessend studierte er in Zürich, Fribourg, Bern und Genf Rechtswissenschaften. Er schloss das Studium 1947 in Fribourg mit dem Doktorat ab. Weibel war ab 1949 Direktor der Tonwarenfabrik in Laufen. Von 1971 bis 1995 war er Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates der Keramik Holding AG Laufen.&lt;br /&gt;
Weibel engagierte sich auch politisch und war für die CVP zwischen 1950 und 1956 im Berner Grossrat tätig. 1955 wurde er zudem in den Nationalrat gewählt, dem er bis 1967 angehörte. In dieser Zeit war er unter anderem Präsident der Geschäftsprüfungskommission. Sein Engagement galt vor allem der AHV und der IV sowie der Hochschulförderung. So war er von 1970 bis 1990 Mitglied des Hochschulrats der Universität Fribourg, den er von 1986 bis 1990 auch präsidierte.&lt;br /&gt;
1983 engagierte er sich im Komitee ‹Ja zur besten Lösung› für den Anschluss des Laufentals an einen Nachbarkanton, wobei Basel-Landschaft erst im Verlauf des Abstimmungskampfs als Wunschkanton bestimmt wurde. Weibels Einsatz galt in der Folge dem Anschluss des Laufentals an den Kanton Basel-Landschaft.&lt;br /&gt;
Im Zeitraum zwischen 1969 und 1986 war er zudem als Vorstandsmitglied und Präsident des Verbands der Schweizerischen Keramischen Industrie sowie von 1971 bis 1989 im Zentralverband der Schweizerischen Arbeitgeber-Organisationen tätig. Von 1986 bis 1992 stand er auch dem Verwaltungsrat der Schweizerischen Volksbank als Präsident vor. Darüber hinaus engagierte er sich als Präsident für das Kinderheim Laufen und den Presseverein Nordschweiz.&lt;br /&gt;
Rainer Weibel verstarb 2002 in Rheinfelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Miriam Baumeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Der Schutz von Warenausstattungen im schweizerischen Zivilrecht: ein Beitrag zum Wettbewerbsrecht. Fribourg 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbände und Gesetzgebung. In: Arbeitgeberpolitik in der Nachkriegszeit 1948–1967. Bern 1968, S. 303–317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur== &lt;br /&gt;
Das Schweizer Parlament – Biographie: Weibel Rainer. URL: www.parlament.ch/d/suche/seiten/biografie.aspx?biografie_id=3610, Zugriff: 07.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohl, Marcela: Gegner, Konkurrenten, Partner: Kollektivbiographie oberster Führungsgruppen im schweizerischen Arbeitsbeziehungssystem 1900–1980. St Gallen 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz, Kiki: Komitee «Ja zu besten Lösung». In: Lexikon des Jura.ch. URL: www.diju.ch/d/notices/detail/7871/p2/, Zugriff: 07.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zürcher, Christoph: Weibel, Rainer. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D6748.php, Zugriff: 07.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel.&lt;br /&gt;
Schweizerische Nationalbibliothek, Bern, biografischer Katalog (Biokat).&lt;br /&gt;
Staatsarchiv Graubünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: Dies ist ein Test&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dies ist ein Test&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Johannes Donkers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: Die Seite wurde neu angelegt: „ * Spezial:Spezialseiten * Inhaltsverzeichnis von Hilfe * [https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Extension:ParserFunctions Synta…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Spezialseiten]]&lt;br /&gt;
* [[Hilfe:Inhaltsverzeichnis|Inhaltsverzeichnis von Hilfe]]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Extension:ParserFunctions Syntax Parser functions]&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Hochladen]]&lt;br /&gt;
* [[Spezial:RecentChanges]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Melone Mirco}} &lt;br /&gt;
so gilt Sortierung für alle Nachfolgenden Kategorien&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller|Quillet René]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Ernst_Feigenwinter</id>
		<title>Ernst Feigenwinter</title>
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				<updated>2020-12-07T12:16:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Feigenwinter&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FEIGENWINTER Ernst, geb. 16.3.1853 Reinach, gest. 15.9. 1919 Bern, röm.-kath., von Reinach. Sohn des Nicolaus, Posthalter, und der Elisabeth Kury. 1.Heirat 1880 Bertha Adele von Blarer von Aesch;       2. Heirat 1910 Hedwig Kym von Zürich. Gymnasium in Basel; Studium in Basel, München, Strassburg und Berlin. Dr.iur., Rechtsanwalt mit eigenem Büro in Basel seit 1879. Im Kulturkampf wird er zum Streiter für die römisch-katholische Kirche. Mitgründer 1873 und langjähriger Mitarbeiter des Basler Volksblatts, Verwaltungsratspräsident 1888-1919. Setzt sich in Basel und national für die Gleichberechtigung der Katholiken ein. Mitgründer der Katholischen Volkspartei 1905 und des Schweizerischen katholischen Volksvereins. Sozialpolitisch fortschrittlich: Gründet mit Hermann Greulich den Schweiz. Arbeiterbund. Im Vorstand der Internationalen Vereinigung für Arbeiterschutz. Mitgründer von landwirtschaftlichen Genossenschaften in Baselland. Präsident des staatlichen Einigungsamtes Baselland. Basler Grossrat 1893-1902, 1905-19, Präsident 1918. Stellt im Kantonsparlament 1914 Antrag auf die Wiedervereinigung beider Basel. Basler Nationalrat 1917-19, Mitglied der aussenpolitischen Kommission. Befürworter der AHV 1917.&lt;br /&gt;
Lit.: BN 18.9.1919. - Auf der Maur Anton in: BasJ 1921, 1-22. - HBLS 3, 131f. - Gruner 1966, 444f. - Feigenwinter Ernst August: Die Feigenwinter im Spiegel von fünf Jahrhunderten, Riehen/Basel 1989, 319-328; 382f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Hermann_Augustin_(1866_-_1941)</id>
		<title>Hermann Augustin (1866 - 1941)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Namensvetter|NAMEN=Hermann Augustin}}&lt;br /&gt;
{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Augustin&lt;br /&gt;
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|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=05&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=15&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Muri AG&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1941&lt;br /&gt;
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|TODESTAG=16&lt;br /&gt;
|TODESORT=Allschwil&lt;br /&gt;
|BERUF=Arzt&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Landrat, Landratspräsident&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Ermensee&lt;br /&gt;
|BILD=Hermann Augustin.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Heinrich, Schmied, und der Bertha Grob. Heirat 1896 Louise Fluri von Solothurn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kantonsschule Luzern, Studium in Basel, Dr. med. 1895. Landarzt in Allschwil. Betreute Patienten bis ins Gebiet von Mülhausen und wurde wegen seiner Gewissenhaftigkeit und Hilfsbereitschaft «Elsässer Heiland» genannt. Landrat der katholischen Volkspartei 1911-1941, Präsident 1927/1928; leistete die Hauptarbeit bei der Schaffung eines neuen Zahnarztgesetzes. Mitglied der kantonalen Spitalkommission; Präsident des Vereins für Irrenfürsorge. Bankrat BL Kantonalbank. Als Vertreter der Wiedervereinigungspartei im Verfassungsrat 1936-1938. In Allschwil Förderer des Schulwesens, jahrelang in der Schulpflege.&lt;br /&gt;
Lit.: Gschwind Karl in: BVbl 18.11.1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Hermann Augustin.jpeg</title>
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				<updated>2020-11-16T10:08:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: Das Bild stammt aus dem Jahr 1925 und wurde in der Normandie (F) aufgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Bild stammt aus dem Jahr 1925 und wurde in der Normandie (F) aufgenommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Rainer_Weibel</id>
		<title>Rainer Weibel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Weibel&lt;br /&gt;
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|TODESMONAT=07&lt;br /&gt;
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|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Carl Weibel (Fabrikant). Heirat mit Ruth Gerster. Sieben Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Weibel wurde in Landquart geboren und besuchte dort die Schule, bevor er in Engelberg das Gymnasium durchlief. Anschliessend studierte er in Zürich, Fribourg, Bern und Genf Rechtswissenschaften. Er schloss das Studium 1947 in Fribourg mit dem Doktorat ab. Weibel war ab 1949 Direktor der Tonwarenfabrik in Laufen. Von 1971 bis 1995 war er Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates der Keramik Holding AG Laufen.&lt;br /&gt;
Weibel engagierte sich auch politisch und war für die CVP zwischen 1950 und 1956 im Berner Grossrat tätig. 1955 wurde er zudem in den Nationalrat gewählt, dem er bis 1967 angehörte. In dieser Zeit war er unter anderem Präsident der Geschäftsprüfungskommission. Sein Engagement galt vor allem der AHV und der IV sowie der Hochschulförderung. So war er von 1970 bis 1990 Mitglied des Hochschulrats der Universität Fribourg, den er von 1986 bis 1990 auch präsidierte.&lt;br /&gt;
1983 engagierte er sich im Komitee ‹Ja zur besten Lösung› für den Anschluss des Laufentals an einen Nachbarkanton, wobei Basel-Landschaft erst im Verlauf des Abstimmungskampfs als Wunschkanton bestimmt wurde. Weibels Einsatz galt in der Folge dem Anschluss des Laufentals an den Kanton Basel-Landschaft.&lt;br /&gt;
Im Zeitraum zwischen 1969 und 1986 war er zudem als Vorstandsmitglied und Präsident des Verbands der Schweizerischen Keramischen Industrie sowie von 1971 bis 1989 im Zentralverband der Schweizerischen Arbeitgeber-Organisationen tätig. Von 1986 bis 1992 stand er auch dem Verwaltungsrat der Schweizerischen Volksbank als Präsident vor. Darüber hinaus engagierte er sich als Präsident für das Kinderheim Laufen und den Presseverein Nordschweiz.&lt;br /&gt;
Rainer Weibel verstarb 2002 in Rheinfelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Miriam Baumeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
Der Schutz von Warenausstattungen im schweizerischen Zivilrecht: ein Beitrag zum Wettbewerbsrecht. Fribourg 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbände und Gesetzgebung. In: Arbeitgeberpolitik in der Nachkriegszeit 1948–1967. Bern 1968, S. 303–317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur== &lt;br /&gt;
Das Schweizer Parlament – Biographie: Weibel Rainer. URL: www.parlament.ch/d/suche/seiten/biografie.aspx?biografie_id=3610, Zugriff: 07.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohl, Marcela: Gegner, Konkurrenten, Partner: Kollektivbiographie oberster Führungsgruppen im schweizerischen Arbeitsbeziehungssystem 1900–1980. St Gallen 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz, Kiki: Komitee «Ja zu besten Lösung». In: Lexikon des Jura.ch. URL: www.diju.ch/d/notices/detail/7871/p2/, Zugriff: 07.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zürcher, Christoph: Weibel, Rainer. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D6748.php, Zugriff: 07.10.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel.&lt;br /&gt;
Schweizerische Nationalbibliothek, Bern, biografischer Katalog (Biokat).&lt;br /&gt;
Staatsarchiv Graubünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Jonas_Breitenstein</id>
		<title>Jonas Breitenstein</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Breitenstein&lt;br /&gt;
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|TODESMONAT=05&lt;br /&gt;
|TODESTAG=03&lt;br /&gt;
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|BERUF=Pfarrer, Armenhelfer und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Muttenz und Basel&lt;br /&gt;
|BILD=BreitensteinJ1828.TIF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Hans Heinrich, Lehrer, und der Elisabeth Matt. Heirat 1852 Theresia Tschopp von Ziefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezirksschule Liestal, Pädagogium Basel, Theologiestudium in Basel und Göttingen. Pfarrer in Binningen 1852-1870. Aktiv im Armenerziehungsverein und für dessen Anstalt in Augst. Gründer und Herausgeber des Monatsblatts für Frauenvereine von Baselland und Mitarbeiter bei der Jugendbibliothek ab 1860. Inspektor der Bezirksschulen. Sekretär der Basler Freiwilligen Armenpflege und Religionslehrer am Gymnasium 1870-1877. «Freund und Vater der Armen» (Grenzpost). Machte sich einen Namen auch als volkstümlicher Schriftsteller. Erster Baselbieter Mundartdichter. Sein Stil erinnert an den von J.P. Hebel. Seine Dialektwerke bilden eine reiche Fundgrube für das Schweizerdeutsche Wörterbuch Idiotikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W.: Erzählungen und Bilder aus dem Baselbiet, Basel 1860. - Dr Her Ehrli - ein Idyll aus Basel und dem Baselbiet in allemannischer Mundart, Basel 1863. - 's Vreneli us der Bluemmatt, Versepos, Basel 1864. - Jakob, der Glücksschmied - ein Lebensbild, Basel 1868. - Geschichten und Dichtungen, hg. vom Ortsmuseum Binningen und dem Dichter- und Stadtmuseum Liestal, 3 Bde, Binningen 2013-2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lit.: Birmann Martin: Gesammelte Schriften, Basel 1894, Band 1, 475-487. - HBLS 2, 346. - Basilea reformata 1, 52. - BasJ 1935, 138-141. - Strübin Eduard in HK Binningen, 1978, 238f. - Suter Rudolf in: Der Reformation verpflichtet, 1979, 125-130. - Huldi Max und Kaufmann Ueli: Mir wei luege. Texte in Baselbieter Mundart, Liestal 1982, 326. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online: [https://www.jonas-breitenstein.ch/home.html jonas-breitenstein.ch] (28.10.2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Arnold_Jakob_G%C3%BCrtler</id>
		<title>Arnold Jakob Gürtler</title>
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				<updated>2020-10-28T07:39:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Gürtler&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Arnold&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Jakob&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SORTIERNAME=Guertler Arnold Jakob&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=10&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=30&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1972&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=11&lt;br /&gt;
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|BERUF=Architekt&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=Arnold Gürtler.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GÜRTLER Arnold Jakob, geb. 30.10.1893 Basel, gest. 17.11.1972 Basel, röm.-kath., von Allschwil. Sohn des Jakob, Zimmermann, und der Anna Maria Küng. Heirat 1928 Rosa Maria Werdenberg von Allschwil. Schulen in Allschwil und Basel; Hochbauzeichner-Lehre in Basel. Aktivdienst 1914-18. Architektur-Studium am Technikum Burgdorf. Eröffnet in Basel 1922 eigenes Architekturbüro, das er mit Erfolg bis ins hohe Alter führt. 26 Jahre lang Präsident des Haus- und Grundbesitzervereins Allschwil-Schönenbuch. Mitglied des Bauausschusses und der Zonenplankommission sowie stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Allschwil. CVP-Landrat 1932-59, Präsident 1948/49. Mitglied des Bankrats der BL Kantonalbank ab 1941 und der Aufsichtskommission der Gebäudeversicherung ab 1944 (je über 20 Jahre lang). Mitgründer der Regionalplanungsgruppe Baselland.&lt;br /&gt;
Lit.: Allschwiler Wochenblatt 1.12.1972. - BLVS 7, 184.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur und Ingenieurwesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Datei:Arnold_G%C3%BCrtler.jpg</id>
		<title>Datei:Arnold Gürtler.jpg</title>
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				<updated>2020-10-28T07:38:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: Per Mail erhalten von Christoph Gürtler (guertlerchb@protonmail.com)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Per Mail erhalten von Christoph Gürtler (guertlerchb@protonmail.com)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Elisabeth_Vischer-Alioth</id>
		<title>Elisabeth Vischer-Alioth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://personenlexikon.bl.ch/Elisabeth_Vischer-Alioth"/>
				<updated>2020-06-26T13:54:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Vischer-Alioth&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Elisabeth&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=Alioth&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=09&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=07&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1963&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=08&lt;br /&gt;
|TODESTAG=20&lt;br /&gt;
|BERUF=Sekretärin, Journalistin, Frauenpolitikerin&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Präsidentin Schweiz. Verband für Frauenstimmrecht, Bürgerrätin&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Frau&lt;br /&gt;
|BILD=EVA StABS.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VISCHER-Alioth Elisabeth, geb. 7.9.1892 Arlesheim, gest. 20.8.1963 Riehen, ref., von Arlesheim und Basel. Tochter des Rudolf Alioth, Elektroingenieur, und der Bertha von Speyr. Heirat 1919 Eberhard Vischer von Basel. Privatschulen in Basel, Pensionat in Genf; Soziale Frauenschule von Alice Salomon in Berlin. Sekretärin und Journalistin. Vorkämpferin für das Frauenstimmrecht in der Schweiz. Vorstandsmitglied der Frauenunion Basel ab 1914 und der Vereinigung für Frauenstimmrecht Basel ab 1920, Präsidentin 1922-35. Beim Bund Schweiz. Frauenvereine Aktuarin 1923-26 und Mitglied der Gesetzes- und Versicherungskommission 1926-53. Vizepräsidentin des Konsumgenossenschaftlichen Frauenbundes der Schweiz 1928-33. Beim Schweiz. Verband für Frauenstimmrecht Mitglied des Zentralvorstandes 1929-36 und Präsidentin 1940-52. Ehrensekretärin des Frauenweltbundes für gleiches Recht und gleiche Verantwortung 1946-52. Vorstandsmitglied des neu organisierten Bundes Schweiz. Frauenvereine 1949-57. Erste Frau in der Bürgerkommission Basel 1955. Mitglied des Weiteren Basler Bürgerrates 1961-63, Alterspräsidentin 1962/63. Zeichnet ihre zahllosen Artikel mit ihren Initialen EVA.&lt;br /&gt;
Lit.: Lexikon der Frau 2, 1583. - Elisabeth Vischer-Alioth, Druckschrift 1963. - BN 21.8.1963. - NZ 21.8.1963. - NZZ 22.8.1963. - Jenny K. in: BasS 1965, 231-234.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Datei:EVA_StABS.png</id>
		<title>Datei:EVA StABS.png</title>
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				<updated>2020-06-26T13:53:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: Staatsarchiv Basel-Stadt, BSL 1013 2-1919 1 (Foto Hans Bertolf)
https://query.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=539367&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Staatsarchiv Basel-Stadt, BSL 1013 2-1919 1 (Foto Hans Bertolf)&lt;br /&gt;
https://query.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=539367&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Johann_August_Sutter</id>
		<title>Johann August Sutter</title>
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				<updated>2020-06-19T06:48:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Sutter&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Johann&lt;br /&gt;
|VORNAME2=August&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=General Sutter&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1803&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=02&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=23&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1880&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=06&lt;br /&gt;
|TODESTAG=20&lt;br /&gt;
|BERUF=Kaufmann, Farmer, Unternehmer&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Gouverneur&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=SutterJA1803.TIF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUTTER Johann August, «General Sutter», geb. 23.2.1803 Kandern (Baden), gest. 20.6.1880 Washington DC., ref., von Rünenberg. Sohn des Johann Jakob, Papierarbeiter, und der Christina Wilhelmine Stober. Heirat 1828 Anna Dübeld von Burgdorf. Schule in Kandern; kaufmännische Lehre in Basel. Tuchhändler in Aarburg, dann in Burgdorf. Flieht nach betrügerischem Konkurs 1834 nach Amerika; überlässt seine Frau und fünf Kinder der öffentlichen Fürsorge. Versucht sich als Händler und Farmer in Missouri - ohne Erfolg. Zieht als Abenteurer westwärts, gelangt 1839 in die Provinz des spanischen Vizekönigreichs Mexiko und wird mexikanischer Staatsbürger. Kolonisiert im Sacramentotal ein grosses Gebiet, von dem er im Namen der Obrigkeit die lokalen Indianer vertreibt. Tauft «sein» Gebiet Neu-Helvetien, nutzt es landwirtschaftlich und befestigt es 1841 gegen die Indianer. Die Farm kommt mit Kalifornien 1847 zu den USA. Sutter wird US-Bürger und zum General ernannt. Ein Goldfund auf seiner Farm 1848 hat unkontrollierbare Folgen. Die Angestellten verlassen sie, Neu-Helvetien wird von Goldgräbern überschwemmt und verkommt als Farm. Sutter versucht in jahrzehntelangen Prozessen bis zum Bundesgericht in Washington, seinen Besitz zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Lit.: Birmann Martin: Johann August Suter, in: Gesammelte Schriften 1, Basel 1894, 407-438. - Wunderlin Dominik: General Sutter auf Schritt und Tritt, in: BHbl 11, 1990, 179-188 (mit Bibliographie über Sutter). - Jenny Hans A.: Baselbieter Originale, Sissach 1995, 43-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
'''Nachtrag 2020:'''&lt;br /&gt;
Sutter war an den Vertreibungs- und Dezimierungsvorgängen der indigenen Bevölkerung in Kalifornien beteiligt. Er hatte sich zur Tilgung seiner Schuld auf den Handel mit indigenen Frauen und Kindern spezialisiert. Seine indigenen Zwangsarbeiter/innen waren am Aufbau von &amp;quot;Neu-Helvetien&amp;quot; massgeblich beteiligt und Basis seiner ökonomischen Existenz. &lt;br /&gt;
Lit.: Huber Rachel: &amp;quot;General Sutter&amp;quot; - die obskure Seite einer Schweizer Heldenerzählung, in: Schweizerische Zeitschrift für Geschichte (SZG), Vol. 69/3, 2019, S. 418-433. - Hurtado, Albert: John Sutter. A Life on The North American Frontier, Oklahoma 2006. - Reséndez Andrés: The Other Slavery. The Uncovered Story of Indian Enslavement in America, New York 2016. - Lienhard Heinrich: &amp;quot;Wenn du absolut nach Amerika willst, so gehe in Gottesnahmen!&amp;quot;. Erinnerungen an den California Trail, John A. Sutter und den Goldrausch 1846-1849, hrsg. von Christa Landert, Zürich 2010.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Walter_F._Meyer</id>
		<title>Walter F. Meyer</title>
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				<updated>2020-06-18T06:50:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Meyer&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Walter&lt;br /&gt;
|VORNAME2=F.&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=11&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=30&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Oberdorf&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2009&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=02&lt;br /&gt;
|TODESTAG=05&lt;br /&gt;
|TODESORT=Oberdorf&lt;br /&gt;
|BERUF=Kaufmann, Schriftsteller, Journalist&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Oberdorf&lt;br /&gt;
|BILD=MeyerWF1931.jpeg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Erwin Meyer und der Julie, geborene Rohrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter F. Meyer absolvierte eine Lehre in der Bezirksschreiberei Waldenburg und arbeitete ab 1952 auf dem Grundbuchamt des Bezirks Waldenburg als Grundbuchführer.&lt;br /&gt;
Daneben war er als freischaffender Autor und Journalist sowie als Fotograf tätig. Meyer verfasste rund zweihundert Kurzgeschichten und Feuilleton-Beiträge für die «Basellandschaftliche Zeitung», die «National-Zeitung», die «Basler Nachrichten» und den «Waldenburger Anzeiger». Zusammen mit Alfred Egeler, dem Gemeindeverwalter von Niederdorf, gründete er das Kellertheater Sesam in Langenbruck. 1964 erhielt er beim Kurzgeschichtenwettbewerb der kantonalen Literaturkommission mit seiner Kurzgeschichte «1 – 1 = 3» den ersten Preis. Im Waldenburgertal war er unter dem Kürzel «wm» bekannt. 1987 ging er in Frührente. Er lebte in Oberdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
Kirschstängeli. Basel 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtlich pauschal frankiert. Mit Zeichnungen von Walter Grieder. Basel 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochverehrte Festgemeinde! Mit Zeichnungen von Walter Grieder. Basel 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rahmdäfeli. Mit Zeichnungen von Paul Göttin. Basel 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Tagebuch eines Aus-, Um-, Einsteigers. Basel 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben zwischen Tick und Tack. Freuden und Leiden eines Uhrengrüblers. Waldenburg 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Auskunft durch die Gemeindeverwaltung Oberdorf, 13.11.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baselbieter Köpfe, Nr. 6. In: Baselbieter Anzeiger, Juni 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Februar 2009. In: Chronik des Kantons Basel-Landschaft. URL: www.baselland.ch/feb2009-htm.311215.0.html, Zugriff: 04.11.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ruhestand. Walter F. Meyer, Oberdorf. In: Basellandschaftliche Zeitung, 19.02.1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 1964. In: Chronik des Kantons Basel-Landschaft. URL: www.baselland.ch/sep1964-htm.291995.0.html, Zugriff: 04.11.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zivilstand, Todesfälle Baselland. In: Basellandschaftliche Zeitung, 11.02.2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archive&lt;br /&gt;
Staatsarchiv Basel-Landschaft. BioGen Zeitungsausschnitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Johann_Heinrich_Plattner</id>
		<title>Johann Heinrich Plattner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://personenlexikon.bl.ch/Johann_Heinrich_Plattner"/>
				<updated>2020-05-14T10:29:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Plattner&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Johann&lt;br /&gt;
|VORNAME2=Heinrich&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1795&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=08&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=13&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1862&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=10&lt;br /&gt;
|TODESTAG=18&lt;br /&gt;
|BERUF=Kaufmann, Unternehmer&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Verfassungsrat, Landrat, Regierungsrat, Tagsatzungsgesandter, Nationalrat&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=Johann Heinrich Plattner 1795-1862.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PLATTNER Johann Heinrich, geb. 13.8.1795 Liestal, gest. 18.10.1862 Olten, ref., von Liestal. Sohn des Johann Heinrich, Strumpfmacher, und der Catharina Gysin. Heirat 1819 Emilie Gysin von Liestal. Kaufmännische Ausbildung im väterlichen Geschäft. Spinnereibesitzer in Niederschönthal (Füllinsdorf). Leiter der 2. Bubendörfer Versammlung vom 29.11.1830. Mitglied der provisorischen Baselbieter Regierung vom Januar 1831. Verfassungsrat 1832, 1838 und 1850. Teilungskommissär 1833. Landrat 1832. Regierungsrat (Finanzen) 1834-44, Präsident 1837-39, 1841 und 1843; Abwahl als Folge von persönlichen Intrigen. Tagsatzungsgesandter 1840, Nationalrat 1849-51. Zählt hier zur Linken, in Baselland aber Vertreter der Ordnungspartei. Verkauft seine Spinnerei 1857 und zieht nach Olten, wo er Tuchladen führt und Präsident der neu gegründeten evangelisch-reformierten Kirchgemeinde wird.&lt;br /&gt;
Lit.: BZ 23.10.1862. - Iselin-Vischer A.: Die industrielle Entwicklung von Niederschönthal, 1920, 51f. - HBLS 5, 454. - Gruner 1966, 482. - Blum 1977, passim (s. Register).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Datei:Johann_Heinrich_Plattner_1795-1862.png</id>
		<title>Datei:Johann Heinrich Plattner 1795-1862.png</title>
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				<updated>2020-05-14T09:02:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: Das Bild stammt aus: 
Sarasin, Jakob: Sammlung von Bildnissen zur Basler Geschichte gehörend. Basel, 1775-1856. Universitätsbibliothek Basel, Portr Falk:1-518, URL: https://doi.org/10.7891/e-manuscripta-19795 / Public Domain Mark

Zugestellt durch Si…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Bild stammt aus: &lt;br /&gt;
Sarasin, Jakob: Sammlung von Bildnissen zur Basler Geschichte gehörend. Basel, 1775-1856. Universitätsbibliothek Basel, Portr Falk:1-518, URL: https://doi.org/10.7891/e-manuscripta-19795 / Public Domain Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugestellt durch Silvia Kaiser (Wahlen BL) am 4.4.2020.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Datei:Guido_Gerster.jpg</id>
		<title>Datei:Guido Gerster.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://personenlexikon.bl.ch/Datei:Guido_Gerster.jpg"/>
				<updated>2020-03-02T08:19:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: Mirco Melone lud eine neue Version von „Datei:Guido Gerster.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Guido_Gerster</id>
		<title>Guido Gerster</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://personenlexikon.bl.ch/Guido_Gerster"/>
				<updated>2020-03-02T08:17:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Gerster&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Guido&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=08&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=25&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1966&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=08&lt;br /&gt;
|TODESTAG=02&lt;br /&gt;
|BERUF=Fabrikant&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=Guido Gerster.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GERSTER Guido, geb. 25.8.1893 Laufen, gest. 2.8.1966, röm.-kath., von Laufen. Sohn des Joseph, Gründer der Tonwarenfabrik AG Laufen, und der Ida Roth, Wirtin und Posthalterin in Büsserach. Heirat 1921 Augusta Fräfel von St. Gallen. Primarschule und Sekundarschule in Laufen. Kaufmännische und technische Ausbildung in Fribourg und in Deutschland. 1916 tritt er in die elterliche Firma (Tonwarenfabrik AG) ein, ab 1920 Direktor und ab 1942 Präsident des Verwaltungsrates. Unter seiner Leitung expandiert die Firma Mitte der 20er Jahre wegen gesteigerter Nachfrage nach sanitären Apparaturen. 1925 erfolgt die Gründung der AG für Keramische Industrie Laufen (heute Keramik Holding Laufen AG), in der er zunächst als Delegierter, ab 1943 als Präsident des Verwaltungsrates amtet. Unter seiner Leitung erweitert das Unternehmen in den krisengeschüttelten 30er Jahren das Sortiment durch die Produktion glasierter Wandplatten, Steinzeugbodenplatten und Elektroporzellan und expandiert geographisch durch die Beteiligung an ähnlich gelagerten Industrien in Brasilien, Süddeutschland und Spanien. Er gilt in der keramischen Fachwelt als Pionier wegen seiner erfolgreichen Geschäftsführung und der sozialfürsorgerischen Massnahmen wie werkeigene Pensionskasse und Bau von Wohnsiedlungen für die Angestellten. Ernennung zum Ehrensenator der Universität Fribourg 1964. Katholisch-konservativer Grossrat 1922-1930. Daneben zahlreiche politische Ämter in Laufen: Stadtburgerrat 1918-21, Gemeinderat 1921-29, Stadtburgerpräsident 1958-66 als Nachfolger seines Bruders Joseph Gerster-Augustin. Von 1937-66 verwaltet er als Nachfolger seines Vaters das Kinderheim «Maria Hilf» in Laufen.&lt;br /&gt;
Lit.: BN 4.8.1966. - NZ 4.8.1966. - BVbl 5.8.1966. - Vaterland Luzern 5.8.1966. A.S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Quelle: Hans Richter: Dr. med. Henry Detwiller von Langenbruck in Easton Pa. USA - Der Onkel in Amerika Teil 1, in: Christoph Merian Verlag (Hg.): Basler Jahrbuch 1932, Basel 1932, S. 164-210. &lt;br /&gt;
(Zugestellt am 14.12.2019 von Roger Leuenberger; roger.leuenberger@bluemail.ch)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Detwiller&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Henry&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
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|GEBURTSJAHR=1795&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=12&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=18&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1887&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=04&lt;br /&gt;
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|BERUF=Arzt, Homöopath; Geschäftsmann&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=Henry Detwiller.JPG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DETWILLER Henry (Dettwiler Heinrich), geb. 18.12.1795 Langenbruck, gest. 21.4.1887 Easton (Pennsylvania USA), ref., von Langenbruck und Easton. Sohn des Heinrich, Bannbruder, und der Verena Jenni. Heirat 1818 Elisabeth Appel von Pennsylvania. Studium in Tübingen und Freiburg, Dr.med.. Auswanderung in die USA 1817. Eröffnet 1818 nahe Philadelphia eine Praxis. Arbeitet nach den Regeln der Schulmedizin, bis er die Ideen von C.F.S. Hahnemann kennenlernt. Erteilt 1828 erstmals eine Medizin nach dem Gesetz «similia similibus curantur» und führt damit in den Vereinigten Staaten die Homöopathie ein. Gründet 1836 in Allentown (Pennsylvania), eine Homöopathische Akademie und beginnt zu lehren. Während rund 70 Jahren erfolgreicher Arzt, Geburtshelfer und Chirurg. Mitgründer des Hahnemann Medical College und Spitals in Philadelphia 1886. Nebenberuflich Landwirt und Geschäftsmann. Treibt auch praktische Botanik und legt eine umfangreiche Pflanzensammlung an. Schenkt dem Basler Naturhistorischen Museum eine Sammlung der Flora von Pennsylvania.&lt;br /&gt;
Lit.: StA BL, PA 054 (Dettwiler, Bachtelen). - Prominent Americans of Swiss Origin, New York 1932, 119-122. - Fichter Hans in: BasJ 1932, 164-210, und 1933, 110-145. - HBLS 7 (Supplement), 52. - Jenni Paul in: HK Langenbruck, 1992, 130.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales und Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: Quelle: Hans Richter: Dr. med. Henry Detwiller von Langenbruck in Easton Pa. USA - Der Onkel in Amerika Teil 1, in: Christoph Merian Verlag (Hg.): Basler Jahrbuch 1932, Basel 1932, S. 164-210. 
(Zugestellt am 14.12.2019 von Roger Leuenberger; roger.leu…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Quelle: Hans Richter: Dr. med. Henry Detwiller von Langenbruck in Easton Pa. USA - Der Onkel in Amerika Teil 1, in: Christoph Merian Verlag (Hg.): Basler Jahrbuch 1932, Basel 1932, S. 164-210. &lt;br /&gt;
(Zugestellt am 14.12.2019 von Roger Leuenberger; roger.leuenberger@bluemail.ch)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
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|VORNAME1=Hans&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
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|GEBURTSJAHR=1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=Juli&lt;br /&gt;
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|BERUF=Dr.iur., Anwalt&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Richter&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Arlesheim&lt;br /&gt;
|BILD=Hans Abt.JPG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Heinrich, Kaufmann, und der Elisabeth Crussaire. 1. Heirat 1894 Maria Franziska Karolina Weber von Schwyz; 2. Heirat 1910 Marcelle Lumpert von Basel. Gymnasien in Schwyz und Feldkirch, Studien in Innsbruck, Strassburg, Fribourg und Basel, Dr.iur. 1893. Anwalt. Bezirksgerichtspräsident 1896-1907 und Gemeindepräsident 1900-03 in Arlesheim, Zivilgerichtspräsident in Basel 1907-24, Präsident des Basler Appellationsgerichts 1924-34, Vormundschaftsrat 1914-36, Vorsteher des staatlichen Einigungsamtes. Aktiv für die katholische Gemeinschaft, u.a. als Journalist beim Basler Volksblatt, Mitarbeit auch bei der Schweizerischen Rundschau. Verschiedene kulturhistorische Publikationen. In beiden Halbkantonen verwurzelt, wird Abt zum geistigen Haupt der Wiedervereinigungsbewegung; er arbeitet im Alter an einem Verfassungsentwurf für den Gesamtkanton.&lt;br /&gt;
W.: Erinnerungen eines alten Richters, 1935.&lt;br /&gt;
Lit.: Niederhauser R.: Dr. Hans Abt, in: BasJ 1940, 102-111. - BLVS 2, 360f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judikative]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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|BERUF=Lehrer, Ordinarius für Statistik, Vorsteher des Schweiz. Wirtschaftsarchivs&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Regierungsrat&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=Fritz Mangold.JPG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MANGOLD Fritz (Friedrich Wilhelm), geb. 2.3.1871 Offenburg, gest. 25.3.1944 Basel, ref., von Liel (Baden) und Basel (seit 1888). Sohn des Reinhard und der Marie Hoffner. Heirat 1902 Gertrud Müller von Rudolfingen ZH. Schulen und Soziologiestudium in Basel, Dr. phil. 1898. Bezirkslehrer und Rektor in Therwil 1897-1902. Leiter des Statistischen Amtes Basel-Stadt 1902-10. Überparteilicher Basler Regierungsrat (Erziehung) 1910-19. Vorsteher des Eidg. Fürsorgeamtes ab 1917 und stv. Direktor des Eidg. Amtes für Arbeitslosenfürsorge und Unterstützungswesen in Bern 1919-21. Vorsteher des Schweiz. Wirtschaftsarchivs in Basel 1921-38. A.o. Prof. 1921, Ordinarius für Statistik an der Universität Basel 1928-41; Rektor der Universität 1937/38. Präsident der Schweiz. Gesellschaft für Statistik und Volkswirtschaft und der Schweiz. Gesellschaft für Sozialpolitik. Mitglied des Internat. Statistischen Instituts. Vorsteher des Basler Kriegswirtschaftsamtes 1939-44. Statistiker von internationalem Ruf. Bekannt auch als Wirtschaftshistoriker. Populär durch Radiovorträge.&lt;br /&gt;
Lit.: HBLS 5, 15. - BN und Basler AZ 27.3.1944. - NZ 28.3. 1944. - BasJ 1950, 22-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
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|GEBURTSJAHR=1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=Juli&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=01&lt;br /&gt;
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|TODESTAG=07&lt;br /&gt;
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|BERUF=Dr.iur., Anwalt&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Richter&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Arlesheim&lt;br /&gt;
|BILD=Hans Abt.JPG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Heinrich, Kaufmann, und der Elisabeth Crussaire. 1. Heirat 1894 Maria Franziska Karolina Weber von Schwyz; 2. Heirat 1910 Marcelle Lumpert von Basel. Gymnasien in Schwyz und Feldkirch, Studien in Innsbruck, Strassburg, Fribourg und Basel, Dr.iur. 1893. Anwalt. Bezirksgerichtspräsident 1896-1907 und Gemeindepräsident 1900-03 in Arlesheim, Zivilgerichtspräsident in Basel 1907-24, Präsident des Basler Appellationsgerichts 1924-34, Vormundschaftsrat 1914-36, Vorsteher des staatlichen Einigungsamtes. Aktiv für die katholische Gemeinschaft, u.a. als Journalist beim Basler Volksblatt, Mitarbeit auch bei der Schweizerischen Rundschau. Verschiedene kulturhistorische Publikationen. In beiden Halbkantonen verwurzelt, wird Abt zum geistigen Haupt der Wiedervereinigungsbewegung; er arbeitet im Alter an einem Verfassungsentwurf für den Gesamtkanton.&lt;br /&gt;
W.: Erinnerungen eines alten Richters, 1935.&lt;br /&gt;
Lit.: Niederhauser R.: Dr. Hans Abt, in: BasJ 1940, 102-111. - BLVS 2, 360f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judikative]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Abt&lt;br /&gt;
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|GEBURTSMONAT=Juli&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=01&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Basel&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1939&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=März&lt;br /&gt;
|TODESTAG=07&lt;br /&gt;
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|BERUF=Dr.iur., Anwalt&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Richter&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Arlesheim&lt;br /&gt;
|BILD=Hans Abt.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Heinrich, Kaufmann, und der Elisabeth Crussaire. 1. Heirat 1894 Maria Franziska Karolina Weber von Schwyz; 2. Heirat 1910 Marcelle Lumpert von Basel. Gymnasien in Schwyz und Feldkirch, Studien in Innsbruck, Strassburg, Fribourg und Basel, Dr.iur. 1893. Anwalt. Bezirksgerichtspräsident 1896-1907 und Gemeindepräsident 1900-03 in Arlesheim, Zivilgerichtspräsident in Basel 1907-24, Präsident des Basler Appellationsgerichts 1924-34, Vormundschaftsrat 1914-36, Vorsteher des staatlichen Einigungsamtes. Aktiv für die katholische Gemeinschaft, u.a. als Journalist beim Basler Volksblatt, Mitarbeit auch bei der Schweizerischen Rundschau. Verschiedene kulturhistorische Publikationen. In beiden Halbkantonen verwurzelt, wird Abt zum geistigen Haupt der Wiedervereinigungsbewegung; er arbeitet im Alter an einem Verfassungsentwurf für den Gesamtkanton.&lt;br /&gt;
W.: Erinnerungen eines alten Richters, 1935.&lt;br /&gt;
Lit.: Niederhauser R.: Dr. Hans Abt, in: BasJ 1940, 102-111. - BLVS 2, 360f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judikative]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
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|TODESMONAT=03&lt;br /&gt;
|TODESTAG=25&lt;br /&gt;
|BERUF=Lehrer, Ordinarius für Statistik, Vorsteher des Schweiz. Wirtschaftsarchivs&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Regierungsrat&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=Fritz Mangold.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MANGOLD Fritz (Friedrich Wilhelm), geb. 2.3.1871 Offenburg, gest. 25.3.1944 Basel, ref., von Liel (Baden) und Basel (seit 1888). Sohn des Reinhard und der Marie Hoffner. Heirat 1902 Gertrud Müller von Rudolfingen ZH. Schulen und Soziologiestudium in Basel, Dr. phil. 1898. Bezirkslehrer und Rektor in Therwil 1897-1902. Leiter des Statistischen Amtes Basel-Stadt 1902-10. Überparteilicher Basler Regierungsrat (Erziehung) 1910-19. Vorsteher des Eidg. Fürsorgeamtes ab 1917 und stv. Direktor des Eidg. Amtes für Arbeitslosenfürsorge und Unterstützungswesen in Bern 1919-21. Vorsteher des Schweiz. Wirtschaftsarchivs in Basel 1921-38. A.o. Prof. 1921, Ordinarius für Statistik an der Universität Basel 1928-41; Rektor der Universität 1937/38. Präsident der Schweiz. Gesellschaft für Statistik und Volkswirtschaft und der Schweiz. Gesellschaft für Sozialpolitik. Mitglied des Internat. Statistischen Instituts. Vorsteher des Basler Kriegswirtschaftsamtes 1939-44. Statistiker von internationalem Ruf. Bekannt auch als Wirtschaftshistoriker. Populär durch Radiovorträge.&lt;br /&gt;
Lit.: HBLS 5, 15. - BN und Basler AZ 27.3.1944. - NZ 28.3. 1944. - BasJ 1950, 22-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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				<updated>2020-02-28T15:29:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: Quelle: Christoph Merian Verlag: Basler Jahrbuch 1950, S. 22. Fotograf: R. Spreng (Zugestellt von Roger Leuenberger am 18.1.2020; roger.leuenberger@bluemail.ch)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Quelle: Christoph Merian Verlag: Basler Jahrbuch 1950, S. 22. Fotograf: R. Spreng (Zugestellt von Roger Leuenberger am 18.1.2020; roger.leuenberger@bluemail.ch)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Mangold&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Fritz&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
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|INSTITUTION=Regierungsrat&lt;br /&gt;
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|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=Fritz Mangold-Müller.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MANGOLD Fritz (Friedrich Wilhelm), geb. 2.3.1871 Offenburg, gest. 25.3.1944 Basel, ref., von Liel (Baden) und Basel (seit 1888). Sohn des Reinhard und der Marie Hoffner. Heirat 1902 Gertrud Müller von Rudolfingen ZH. Schulen und Soziologiestudium in Basel, Dr. phil. 1898. Bezirkslehrer und Rektor in Therwil 1897-1902. Leiter des Statistischen Amtes Basel-Stadt 1902-10. Überparteilicher Basler Regierungsrat (Erziehung) 1910-19. Vorsteher des Eidg. Fürsorgeamtes ab 1917 und stv. Direktor des Eidg. Amtes für Arbeitslosenfürsorge und Unterstützungswesen in Bern 1919-21. Vorsteher des Schweiz. Wirtschaftsarchivs in Basel 1921-38. A.o. Prof. 1921, Ordinarius für Statistik an der Universität Basel 1928-41; Rektor der Universität 1937/38. Präsident der Schweiz. Gesellschaft für Statistik und Volkswirtschaft und der Schweiz. Gesellschaft für Sozialpolitik. Mitglied des Internat. Statistischen Instituts. Vorsteher des Basler Kriegswirtschaftsamtes 1939-44. Statistiker von internationalem Ruf. Bekannt auch als Wirtschaftshistoriker. Populär durch Radiovorträge.&lt;br /&gt;
Lit.: HBLS 5, 15. - BN und Basler AZ 27.3.1944. - NZ 28.3. 1944. - BasJ 1950, 22-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<title>Fritz Mangold</title>
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|BERUF=Lehrer, Ordinarius für Statistik, Vorsteher des Schweiz. Wirtschaftsarchivs&lt;br /&gt;
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|BILD=Fritz Mangold-Müller&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MANGOLD Fritz (Friedrich Wilhelm), geb. 2.3.1871 Offenburg, gest. 25.3.1944 Basel, ref., von Liel (Baden) und Basel (seit 1888). Sohn des Reinhard und der Marie Hoffner. Heirat 1902 Gertrud Müller von Rudolfingen ZH. Schulen und Soziologiestudium in Basel, Dr. phil. 1898. Bezirkslehrer und Rektor in Therwil 1897-1902. Leiter des Statistischen Amtes Basel-Stadt 1902-10. Überparteilicher Basler Regierungsrat (Erziehung) 1910-19. Vorsteher des Eidg. Fürsorgeamtes ab 1917 und stv. Direktor des Eidg. Amtes für Arbeitslosenfürsorge und Unterstützungswesen in Bern 1919-21. Vorsteher des Schweiz. Wirtschaftsarchivs in Basel 1921-38. A.o. Prof. 1921, Ordinarius für Statistik an der Universität Basel 1928-41; Rektor der Universität 1937/38. Präsident der Schweiz. Gesellschaft für Statistik und Volkswirtschaft und der Schweiz. Gesellschaft für Sozialpolitik. Mitglied des Internat. Statistischen Instituts. Vorsteher des Basler Kriegswirtschaftsamtes 1939-44. Statistiker von internationalem Ruf. Bekannt auch als Wirtschaftshistoriker. Populär durch Radiovorträge.&lt;br /&gt;
Lit.: HBLS 5, 15. - BN und Basler AZ 27.3.1944. - NZ 28.3. 1944. - BasJ 1950, 22-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<title>Walter Geiser</title>
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&lt;hr /&gt;
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|GEBURTSMONAT=05&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=16&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1993&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=03&lt;br /&gt;
|TODESTAG=06&lt;br /&gt;
|BERUF=Komponist, Musiklehrer, Dirigent&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=Walther Geiser.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISER Walter (Walther), geb. 16.5.1897 Zofingen AG, gest. 6.3.1993 Oberwil, ref., von Zofingen und Roggwil BE. Sohn des Paul Arthur, Kaufmann, und der Mathilde Siegfried. Heirat 1924 Johanna Marguerite Moos von Basel und Schongau LU. Jugend- und Schulzeit in Basel. Am Konservatorium Basel Schüler von Fritz Hirt (Violine) und Hermann Suter (Komposition). Lebt nach dem ersten Weltkrieg in Italien, Köln, Wien und Berlin. Hier Schüler in Ferruccio Busonis Meisterklasse für Komposition. Von 1924-63 am Konservatorium Basel tätig: Lehrer für Violine und Kammermusik, Komposition und Instrumentation. Leiter des Konservatoriumorchesters. Mitglied des Basler Streichquartetts. Dirigent von Radio- und Sinfoniekonzerten. Leiter des Basler Bachchors. Präsident der Basler Ortsgruppe der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik. Vorstandsmitglied des Schweiz. Tonkünstlervereins. «Sein Schaffen ist bestimmt von religiös-philosophischen Motiven, einer lebendigen Beziehung zum klassischen Griechentum und einer starken Naturverbundenheit» (H. Bühler). Verleihung des Komponistenpreises durch den Schweiz. Tonkünstlerverein 1962. &lt;br /&gt;
W.: Chor-, Orgel- und Kammermusik, Orchesterwerke u.a. das Festspiel Inclyta Basilea anlässlich der 450-Jahrfeier von Basels Eintritt in den Bund. &lt;br /&gt;
Lit.:. BZ 16.5.1977. - Bühler H.: Walter Geiser, in HK Binningen 1978, 268f. - BaZ 12.3.1993. - NZZ 10.5.1997. U.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: Quelle: Roland Kupper, Kulturjournalist, Mörsbergerstrasse 58, Pf. 333, 4005 Basel. Das Bild stammt aus der Musiker-Autographensammlung von Roland Kupper. (Zugestellt am 16.2.2020)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Quelle: Roland Kupper, Kulturjournalist, Mörsbergerstrasse 58, Pf. 333, 4005 Basel. Das Bild stammt aus der Musiker-Autographensammlung von Roland Kupper. (Zugestellt am 16.2.2020)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Josef_Baumann</id>
		<title>Josef Baumann</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Baumann&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Josef&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
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|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=04&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=06&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Oberwil&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=2011&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=09&lt;br /&gt;
|TODESTAG=08&lt;br /&gt;
|TODESORT=Liestal&lt;br /&gt;
|BERUF=Schriftsetzer und Historiker&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Sekundarlehrer und Rektor der Sekundarschule Muttenz, Präsident des Landeskirchenrats der Kirche Basel-Landschaft&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Oberwil&lt;br /&gt;
|BILD=Josef Baumann.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Johann Baumann und der Anna, geborene Degen. Heirat mit Hedy Degen. Fünf Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Baumann verlebte seine Kindheit und Jugendzeit in Oberwil. Nach der Primarschule in Oberwil und der Bezirksschule in Therwil absolvierte Baumann eine Lehre als Schriftsetzer. Danach besuchte er das Gymnasium am Kollegium Schwyz und bestand dort 1942 die Matura. Zwischen 1942 und 1947 studierte Baumann an den Universitäten Basel und Freiburg Geschichte und Philologie. Er schloss 1947 mit dem Mittellehrerdiplom ab. Sein Studium musste Baumann wiederholt für den Besuch der Rekruten- und der Unteroffiziersschule sowie für den Aktivdienst unterbrechen. Nach verschiedenen Vikariaten kam Baumann 1948 als Lehrer an die Realschule und das Progymnasium in Muttenz. 1961 wurde er dort Rektor und blieb dies bis 1976.&lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit als Sekundarlehrer und Rektor engagierte sich Baumann auch in der römisch-katholischen Landeskirche: Er war während zwölf Jahren Präsident der römisch-katholischen Kirchgemeinde Muttenz. Baumann war ebenfalls Mitglied des Landeskirchenrats, von 1969 bis 1984 präsidierte er diesen.&lt;br /&gt;
Der Historiker Baumann hatte verschiedene Interessens- und Forschungsschwerpunkte. Er forschte in seiner Heimatgemeinde Oberwil und der elsässischen Nachbargemeinde Neuwiller und war als Hauptredaktor für die « Heimatkunde von Oberwil» verantwortlich. Daneben arbeitete er auch über die Geschichte des Fürstbistums Basel.&lt;br /&gt;
Als Mitglied der Kantonalen Arbeitsgemeinschaft zur Herausgabe von Baselbieter Heimatkunden begleitete er viele Publikationen über die Geschichte des Kantons Basel-Landschaft. In der Planungskommission für eine neue Baselbieter Geschichte leistete Baumann einen wichtigen Beitrag zu einem wiederbelebten Geschichtsbewusstsein im Kanton.&lt;br /&gt;
Für seine Arbeit als Historiker erhielt Baumann 1990 den Basellandschaftlichen Anerkennungspreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Franziska Schürch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
Aus der Geschichte der alten Kirche St. Peter und Paul zu Oberwil. In: Baselbieter Heimatbuch, Bd. 9 (1962), S. 156–174.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Kostbarkeiten unserer Heimat. In: Basler Volkskalender 1962, S. 25–34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grenzstreit zwischen den Gemeinden Oberwil und Allschwil. In: Basler Volkskalender 1962, S. 77–87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 Jahre römisch-katholische Pfarrei und Kirchgemeinde Muttenz (1933–1983). Muttenz 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150 Jahre römisch-katholische Kirchgemeinde Liestal: 1835–1985. Liestal 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Schulhäusern, Schulmeistern und der Schule in Oberwil: ein Beitrag zur Geschichte der Heimatkunde. In: Baselbieter Heimatblätter, Jg. 51 (1986), S. 42–61, 65–82, 98–107.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus vergilbten Kirchenbüchern. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde, Bd. 85 (1989), S. 17–32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimatkunde von Oberwil. Hauptredaktion Josef Baumann, Liestal 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberwil im Leimental – Neuwiller im Sundgau: von den Beziehungen zweier Gemeinden. In: Baselland zwischen CH 91 und EG 92. Liestal 1991, S. 223–234.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde von Oberwil. Oberwil 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 Jahre Männerchor Sängerbund Oberwil: 1894–1994. Oberwil 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenzen und Grenzsteine im Gemeindebann Oberwil. Oberwil 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenzen und Grenzsteine des Fürstbistums Basel: Wanderungen entlang der Grenzen des ehemaligen Fürstbistums Basel. Liestal 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft: römisch-katholische Kirchgemeinde und Pfarrei Johannes Maria Vianney Muttenz. Redaktion Josef Baumann, Muttenz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Im Gedenken an Josef Baumann. In: Birsigtalbote, 13.12.2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung und Erziehung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Datei:Josef_Baumann.jpg</id>
		<title>Datei:Josef Baumann.jpg</title>
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				<updated>2020-02-28T14:45:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: Josef Baumann in den letzten Jahren seines Lebens. 
Quelle: Franziska Baumann (Foto übermittelt am 26.2.2020).&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Josef Baumann in den letzten Jahren seines Lebens. &lt;br /&gt;
Quelle: Franziska Baumann (Foto übermittelt am 26.2.2020).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Fritz_Edmund_LaRoche</id>
		<title>Fritz Edmund LaRoche</title>
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				<updated>2019-10-15T09:51:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=LaRoche&lt;br /&gt;
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|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=Fritz La Roche.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LaROCHE Fritz Edmund, geb. 6.9.1899 Ormalingen, gest. 22.12.1981 Basel, ref., von Basel und Bennwil (Ehrenbürger 1966). Sohn des Fritz, Pfarrer, und der Agnes Fanny Fröhlich. Heirat Magdalena Gauss von Liestal. Humanistisches Gymnasium Basel, Theologiestudium in Basel, Tübingen und Genf, Ordination 1923. Vikar in Arlesheim 1924-27, Pfarrer in Bennwil-Hölstein-Lampenberg 1927-66. Missionssekretär und Synodale von Baselland. Vorbildlicher Landpfarrer. Während des Weltkriegs mit seiner Gattin in der Rotkreuz-Kinderhilfe tätig; die beiden adoptieren drei heimatlose Kinder. Heimatforscher und Historiker. Führt zur Zeit der Wirtschaftskrise mit Arbeitslosen archäologische Grabungen durch, ordnet das Gemeindearchiv und veranlasst die Gründung des Dorfmuseums von Bennwil. Mitautor von Teil 2 der Basilea reformata. &lt;br /&gt;
W.: Römische Villa Bennwil, Grabungsbericht 1936/37. NFG 11 1940, 130-143. - Basilea reformata 2. Teil (gem. mit Hans Schäfer) Liestal 1979. - Zur Geschichte von Bennwil, 1983 (QF 19).&lt;br /&gt;
Lit.: StA BL, PA 037. - Basilea reformata 2, 53 . - BZ 13.1.1982. - Kirchenbote 2, 1982. - Suter Paul in: BHbl 10, 1982, 336f.(mit Verzeichnis der Veröffentlichungen) - Ewald Jürg: Pfarrer Fritz LaRoche-Gauss als Archäologe im Kanton Basel-Landschaft, in: Arculiana, Festschrift für Hans Bögli, Cahiers d'archéologie Romande, 1995, 419-429.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Fritz_Edmund_LaRoche</id>
		<title>Fritz Edmund LaRoche</title>
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				<updated>2019-10-15T09:26:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=LaRoche&lt;br /&gt;
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|TODESJAHR=1981&lt;br /&gt;
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|Bild=Fritz La Roche.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LaROCHE Fritz Edmund, geb. 6.9.1899 Ormalingen, gest. 22.12.1981 Basel, ref., von Basel und Bennwil (Ehrenbürger 1966). Sohn des Fritz, Pfarrer, und der Agnes Fanny Fröhlich. Heirat Magdalena Gauss von Liestal. Humanistisches Gymnasium Basel, Theologiestudium in Basel, Tübingen und Genf, Ordination 1923. Vikar in Arlesheim 1924-27, Pfarrer in Bennwil-Hölstein-Lampenberg 1927-66. Missionssekretär und Synodale von Baselland. Vorbildlicher Landpfarrer. Während des Weltkriegs mit seiner Gattin in der Rotkreuz-Kinderhilfe tätig; die beiden adoptieren drei heimatlose Kinder. Heimatforscher und Historiker. Führt zur Zeit der Wirtschaftskrise mit Arbeitslosen archäologische Grabungen durch, ordnet das Gemeindearchiv und veranlasst die Gründung des Dorfmuseums von Bennwil. Mitautor von Teil 2 der Basilea reformata. &lt;br /&gt;
W.: Römische Villa Bennwil, Grabungsbericht 1936/37. NFG 11 1940, 130-143. - Basilea reformata 2. Teil (gem. mit Hans Schäfer) Liestal 1979. - Zur Geschichte von Bennwil, 1983 (QF 19).&lt;br /&gt;
Lit.: StA BL, PA 037. - Basilea reformata 2, 53 . - BZ 13.1.1982. - Kirchenbote 2, 1982. - Suter Paul in: BHbl 10, 1982, 336f.(mit Verzeichnis der Veröffentlichungen) - Ewald Jürg: Pfarrer Fritz LaRoche-Gauss als Archäologe im Kanton Basel-Landschaft, in: Arculiana, Festschrift für Hans Bögli, Cahiers d'archéologie Romande, 1995, 419-429.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Fritz La Roche.jpg</title>
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				<updated>2019-10-14T07:47:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: Zugestellt von:
ADVOKATUR  LANDI  RUCKSTUHL  SAMI
Prof. Dr. Niklaus Ruckstuhl, Advokat
Oberwilerstr.3
4123 Allschwil
Tel. +41 61 486 60 60
Fax +41 61 486 60 61

Ruckstuhl ist der Grossneffe von Fritz La Roche, dessen Frau Agnes Lotz-La Roche seine Gros…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zugestellt von:&lt;br /&gt;
ADVOKATUR  LANDI  RUCKSTUHL  SAMI&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Niklaus Ruckstuhl, Advokat&lt;br /&gt;
Oberwilerstr.3&lt;br /&gt;
4123 Allschwil&lt;br /&gt;
Tel. +41 61 486 60 60&lt;br /&gt;
Fax +41 61 486 60 61&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruckstuhl ist der Grossneffe von Fritz La Roche, dessen Frau Agnes Lotz-La Roche seine Grosstante war.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Johann_Konrad_Kummler</id>
		<title>Johann Konrad Kummler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://personenlexikon.bl.ch/Johann_Konrad_Kummler"/>
				<updated>2019-09-23T14:24:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
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|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1806&lt;br /&gt;
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|GEBURTSTAG=23&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1848&lt;br /&gt;
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|INSTITUTION=Grossrat, Landrat&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=Johann Kummler Neu.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUMMLER Johann Konrad, geb. 23.4.1806 Münchenstein, gest. 24.6.1848 New York City, ref., von Münchenstein. Sohn des Johannes, Gemeindepräsident, und der Susanna Barbara Tschudi. 1. Heirat 1828 Ursula Meyer von Itingen; 2. Heirat 1839 Ursula Siegrist von Benken. Tierarzt. Schliesst sich wie sein Bruder Johannes 1830/31 der Gruppe von Landschäftlern an, die für alle Bürger des Kantons Basel gleiches Recht verlangen. Bei den Wahlen vom Frühjahr 1831 anstelle seines untergetauchten Bruders in den Basler Grossen Rat gewählt. Während der folgenden Trennungswirren Präsident der Kriegskommission der aufständischen Landschäftler. Hilft im neuen Halbkanton als Statthalter im Bezirk Arlesheim die Autorität der Behörden durchzusetzen. Landrat 1841-47. Wandert Ende 1847 nach Amerika aus; stirbt ein halbes Jahr später in einem Spital von New York.&lt;br /&gt;
Lit.: Schweizer E. in: BasZG 30, 33, 46. - Weber K. in: GLB 2. - Birkhäuser K.: Stephan Gutzwiller, 1983, (QF 21). - Pfaff H. in: HK Münchenstein, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Datei:Johann_Kummler_Neu.jpg</id>
		<title>Datei:Johann Kummler Neu.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: Andreas Kleiner
Toblerstrasse 91
8044 Zürich
044 251 95 43
076 383 60 24
andreas.kleiner@smile.ch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Andreas Kleiner&lt;br /&gt;
Toblerstrasse 91&lt;br /&gt;
8044 Zürich&lt;br /&gt;
044 251 95 43&lt;br /&gt;
076 383 60 24&lt;br /&gt;
andreas.kleiner@smile.ch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Peter_Monteverdi</id>
		<title>Peter Monteverdi</title>
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				<updated>2019-09-17T09:40:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Monteverdi&lt;br /&gt;
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|GEBURTSJAHR=1934&lt;br /&gt;
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|TODESMONAT=07&lt;br /&gt;
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|TODESORT=Binningen&lt;br /&gt;
|BERUF=Automechaniker, erster Erbauer schweizerischer Automobile, Rennfahrer&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=&lt;br /&gt;
|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Basel&lt;br /&gt;
|BILD=MonteverdiP1934.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Rosolino Monteverdi (Garagist) und der Louise, geborene Hurnimann. Lebensgefährte Paul Berger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Monteverdi begeisterte sich schon als Kind für Autos und baute sich Seifenkisten. Seine Ausbildung als Kraftfahrzeugmechaniker absolvierte er beim Traktorenhersteller Vevey und dem Schweizer Lastwagenproduzenten Saurer und machte dort auch erste Erfahrungen als Rennmechaniker. Mit siebzehn Jahren baute er sein erstes Auto, den Monteverdi Special, aus einem Unfall-Fiat mit eigenem Chassis und Karosserie. Nach dem Tod seines Vaters 1956 übernahm er mit 22 Jahren den väterlichen Betrieb in Binningen, der seit 1924 bestand. Monteverdi baute ihn zu einer Vertretung und zur Herstellung von Luxusautos um. 1957 erhielt er die Konzession, die Marke Ferrari in der Schweiz zu vertreten – als jüngster Ferrari-Händler weltweit. Er erwarb zusätzlich die Vertretungen für BMW, Lancia, Bentley und Jensen. Von 1956 bis 1965 baute er Formel-Junior-Rennwagen und die ersten in der Schweiz erbauten Formel-1-Rennwagen mit der Bezeichnung MBM (Monteverdi Binningen Motors), die zum Teil am Genfer Autosalon präsentiert wurden.&lt;br /&gt;
Monteverdi war selbst passionierter Rennfahrer und fuhr zwischen 1956 und 1961 etwa achtzig Rennen in ganz Europa. Ab 1960 fuhr er nur noch seine Eigenkonstruktionen. Seine Karriere als Rennfahrer nahm am 1. Oktober 1961 ein jähes Ende, nachdem er mit einem selbstentwickelten Rennwagen auf dem Hockenheimring (D) schwer verunfallte. &lt;br /&gt;
Nach 1965 stellte Monteverdi anstelle von Rennautos Strassenfahrzeuge, Strassensportwagen und Luxusfahrzeuge her – insgesamt acht verschiedene Fahrzeugtypen. Die Sportwagen der Reihe High Speed 375 blieben bis 1976 im Programm. Nach 1976 spezialisierte sich Monteverdi auf das vergleichsweise neue Konzept luxuriös ausgestatteter Geländewagen und exklusiver Limousinen. Bis 1985 wurden unter dem Namen Monteverdi in verschiedenen Werkstätten der Schweiz und im Ausland 3500 Fahrzeuge produziert. &lt;br /&gt;
Monteverdi arbeitete auch für andere Autohersteller wie British Leyland und Volvo. Seine letztes Auto, der hai 650 F1, erschien 1992 am Genfer Autosalon. Neben der Autoproduktion betätigte sich Monteverdi auch als Designer von Luxusuhren.&lt;br /&gt;
1985 wurde aus der Produktionsstätte in Binningen das Privatmuseum Monteverdi Car Collection. Sie umfasste zur Zeit der Gründung hundertdreissig Autos und verschiedene Rennfahrzeuge: Nebst den eigenen Modellen umfasste die Sammlung auch andere Klassiker. Seit 1990 beschränkt sich das Privatmuseum auf Fahrzeuge der eigenen Marke. &lt;br /&gt;
Monteverdi war 1990 Besitzer des Formel-1-Rennstalls Onyx. Finanzielle Gründe führten nach zehn Rennen zur vorzeitigen Beendigung der Saison.&lt;br /&gt;
Peter Monteverdi erlag 1998 einem Krebsleiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Gloor, Roger und C. L. Wagner: Monteverdi. Werdegang einer Schweizer Automarke. Binningen 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günther, Dieter et al.: Monteverdi Automobile – Haie und kleine Fische. In: Schweizer Automobile. Personenwagen und Sonderkarosserien von 1945 bis heute. Hamburg 1992, S. 111–125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mundorff, Sascha: Peter Monteverdi. Ein König der Automobile. In: Regio Magazin, Jg. 11, Nr. 1 (1994), S. 20–22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte. In: Website Monteverdi Automuseum. URL: www.monteverdi-automuseum.com/de_geschichte.html, Zugriff: 29.04.2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunderlin, Dominik: Monteverdi, Peter. In: Historisches Lexikon der Schweiz. URL: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D45537.php, Zugriff: 29.04.2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel, Biogr. Monteverdi, Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Maria_Anna_Gabriele_von_Blarer-Rotberg</id>
		<title>Maria Anna Gabriele von Blarer-Rotberg</title>
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				<updated>2019-08-13T09:27:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: /* Archive */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=von Blarer-Rotberg&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Maria&lt;br /&gt;
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|GEBURTSNAME=von Rotberg&lt;br /&gt;
|SORTIERNAME=Blarer-Rotberg Maria Anna Gabriele von&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1764&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Schliengen&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1839&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=&lt;br /&gt;
|TODESTAG=&lt;br /&gt;
|TODESORT=Aesch&lt;br /&gt;
|BERUF=Freiherrin, Schlossherrin&lt;br /&gt;
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|KONFESSION=römisch-katholisch&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Frau&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Aesch&lt;br /&gt;
|BILD=Blarer-RotbergvonMAG1764.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des Karl Joseph von Rotberg (Vogt) und der Maria Carolina Elisabeth, geborene von Andlau. Heirat 1786 mit Jakob Christoph von Blarer (Oberstallmeister). Neun Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria von Rotberg wurde 1764 in Schliengen, Baden-Württemberg, geboren und verbrachte ihre Jugend in Bamlach bei Bad Bellingen. Unterrichtet wurde sie im Ursulinenkloster in Pruntrut. Im Jahr 1786 heiratete sie den Oberstallmeister in fürstlichen Diensten, Jakob Christoph von Blarer, den Bruder des Vogts von Pfeffingen. Aufgrund des Zusammenbruchs des fürstbischöflichen Staates 1792 folgten mehrere Wohnortwechsel: Von Pruntrut zog die Familie zuerst nach Aesch, zwei Jahre später, 1794, nach Basel und 1798 wiederum ins Blarer-Schloss nach Aesch, wo die Familie schliesslich auch blieb. Da ihr Schwager Joseph von Blarer ohne Erbe blieb, vermachte er seinem Bruder Jakob Christoph 1783 das Blarer’sche Familiengut, zu dem Rebberge, Mühlen, Sägen und Wald gehörte. Aufgrund der Französischen Revolution wurden der Familie jedoch ihre feudalen Privilegien und die Ländereien entzogen. Im Jahr 1804 starb von Blarer-Rotbergs Mann, worauf Maria von Blarer-Rotberg die Verantwortung für die Verwaltung des Familienvermögens übernahm und bis 1824 die Korrespondenz und Prozesse mit der französischen Besatzungsmacht um das ehemalige Familiengut führte. &lt;br /&gt;
Als um 1830 die Basler Trennungswirren ausbrachen, gehörte ihr Sohn Anton zu den führenden Baselbieter Aufständischen, was sie in Konflikt mit den Behörden brachte. Ihr Sohn versteckte sich vor Inspektionen bei ihrer jüngsten Tochter Franziska von Klöckler-von Blarer in Ferrette. Von Blarer-Rotberg versorgte ihren Sohn mit Informationen und Kleidung und ihre Briefe (Familienarchiv von Blarer) sind eine interessante Quelle aus der Zeit der Basler Trennungswirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kälin, Hans B.: Zur Geschichte der Familie Blarer von Wartensee. In: Regio-Familienforscher. Zeitschrift der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft der Regio Basel, Jg. 15, Nr. 3 (2002), S. 153–157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hagmann, Daniel: Lebenslauf Maria Anna Gabriele von Blarer-Rotberg. In: Regiogeschichte. URL: regiogeschichte.ch/passager/pages/t_portraits_maria.html, Zugriff: 25.06.2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hagmann, Daniel: Mutter Courage. Maria Anna Gabriele von Blarer-Rotberg (1764–1839), eine beherzte Frau inmitten der Baselbieter Revolution. In: Baselbieter Heimatblätter, Jg. 72, H. 4 (2007), S. 177–181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familienarchiv Blarer von Wartensee. Das Archiv befindet sich bei der Familie von Blarer-Bösch, Aesch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatarchiv zu Blarer von Wartensee. Der Bestand befindet sich im Staatsarchiv Basel-Landschaft (StABL, PA 6344)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Maria_Anna_Gabriele_von_Blarer-Rotberg</id>
		<title>Maria Anna Gabriele von Blarer-Rotberg</title>
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				<updated>2019-08-13T09:23:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: /* Archive */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=von Blarer-Rotberg&lt;br /&gt;
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|BILD=Blarer-RotbergvonMAG1764.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter des Karl Joseph von Rotberg (Vogt) und der Maria Carolina Elisabeth, geborene von Andlau. Heirat 1786 mit Jakob Christoph von Blarer (Oberstallmeister). Neun Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria von Rotberg wurde 1764 in Schliengen, Baden-Württemberg, geboren und verbrachte ihre Jugend in Bamlach bei Bad Bellingen. Unterrichtet wurde sie im Ursulinenkloster in Pruntrut. Im Jahr 1786 heiratete sie den Oberstallmeister in fürstlichen Diensten, Jakob Christoph von Blarer, den Bruder des Vogts von Pfeffingen. Aufgrund des Zusammenbruchs des fürstbischöflichen Staates 1792 folgten mehrere Wohnortwechsel: Von Pruntrut zog die Familie zuerst nach Aesch, zwei Jahre später, 1794, nach Basel und 1798 wiederum ins Blarer-Schloss nach Aesch, wo die Familie schliesslich auch blieb. Da ihr Schwager Joseph von Blarer ohne Erbe blieb, vermachte er seinem Bruder Jakob Christoph 1783 das Blarer’sche Familiengut, zu dem Rebberge, Mühlen, Sägen und Wald gehörte. Aufgrund der Französischen Revolution wurden der Familie jedoch ihre feudalen Privilegien und die Ländereien entzogen. Im Jahr 1804 starb von Blarer-Rotbergs Mann, worauf Maria von Blarer-Rotberg die Verantwortung für die Verwaltung des Familienvermögens übernahm und bis 1824 die Korrespondenz und Prozesse mit der französischen Besatzungsmacht um das ehemalige Familiengut führte. &lt;br /&gt;
Als um 1830 die Basler Trennungswirren ausbrachen, gehörte ihr Sohn Anton zu den führenden Baselbieter Aufständischen, was sie in Konflikt mit den Behörden brachte. Ihr Sohn versteckte sich vor Inspektionen bei ihrer jüngsten Tochter Franziska von Klöckler-von Blarer in Ferrette. Von Blarer-Rotberg versorgte ihren Sohn mit Informationen und Kleidung und ihre Briefe (Familienarchiv von Blarer) sind eine interessante Quelle aus der Zeit der Basler Trennungswirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin: Manuela Nipp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kälin, Hans B.: Zur Geschichte der Familie Blarer von Wartensee. In: Regio-Familienforscher. Zeitschrift der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft der Regio Basel, Jg. 15, Nr. 3 (2002), S. 153–157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hagmann, Daniel: Lebenslauf Maria Anna Gabriele von Blarer-Rotberg. In: Regiogeschichte. URL: regiogeschichte.ch/passager/pages/t_portraits_maria.html, Zugriff: 25.06.2014. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hagmann, Daniel: Mutter Courage. Maria Anna Gabriele von Blarer-Rotberg (1764–1839), eine beherzte Frau inmitten der Baselbieter Revolution. In: Baselbieter Heimatblätter, Jg. 72, H. 4 (2007), S. 177–181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familienarchiv Blarer von Wartensee. Das Familienarchiv befindet sich als Bestand im Staatsarchiv Basel-Landschaft (StABL, PA 6344)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
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&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
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|TODESJAHR=1848&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=06&lt;br /&gt;
|TODESTAG=24&lt;br /&gt;
|BERUF=Tierarzt&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Grossrat, Landrat&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|BILD=Johann Conrad Kummler.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUMMLER Johann Konrad, geb. 23.4.1806 Münchenstein, gest. 24.6.1848 New York City, ref., von Münchenstein. Sohn des Johannes, Gemeindepräsident, und der Susanna Barbara Tschudi. 1. Heirat 1828 Ursula Meyer von Itingen; 2. Heirat 1839 Ursula Siegrist von Benken. Tierarzt. Schliesst sich wie sein Bruder Johannes 1830/31 der Gruppe von Landschäftlern an, die für alle Bürger des Kantons Basel gleiches Recht verlangen. Bei den Wahlen vom Frühjahr 1831 anstelle seines untergetauchten Bruders in den Basler Grossen Rat gewählt. Während der folgenden Trennungswirren Präsident der Kriegskommission der aufständischen Landschäftler. Hilft im neuen Halbkanton als Statthalter im Bezirk Arlesheim die Autorität der Behörden durchzusetzen. Landrat 1841-47. Wandert Ende 1847 nach Amerika aus; stirbt ein halbes Jahr später in einem Spital von New York.&lt;br /&gt;
Lit.: Schweizer E. in: BasZG 30, 33, 46. - Weber K. in: GLB 2. - Birkhäuser K.: Stephan Gutzwiller, 1983, (QF 21). - Pfaff H. in: HK Münchenstein, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ausschnitt eines Gemäldes, das 2019 von Andreas Kleiner (Nachfahre Kummlers) zusammen mit anderen Gemälden an das Stadtmuseum Aarau übergeben wurde. Andreas Kleiner hat dem Staatsarchiv am 12.7.2019 per Mail eine Fotografie des Gemäldes zukommen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Andreas Kleiner, Toblerstrasse 91, 8044 Zürich&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: Ausschnitt eines Gemäldes, das zusammen mit anderen Gemälden an das 2019 von Andreas Kleiner (Nachfahre Kummlers) an das Stadtmuseum Aarau übergeben wurde. Andreas Kleiner hat dem Staatsarchiv am 12.7.2019 per Mail eine Fotografie des Gemäldes zuko…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ausschnitt eines Gemäldes, das zusammen mit anderen Gemälden an das 2019 von Andreas Kleiner (Nachfahre Kummlers) an das Stadtmuseum Aarau übergeben wurde. Andreas Kleiner hat dem Staatsarchiv am 12.7.2019 per Mail eine Fotografie des Gemäldes zukommen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Andreas Kleiner, Toblerstrasse 91, 8044 Zürich&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://personenlexikon.bl.ch/Jakob_Buser</id>
		<title>Jakob Buser</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mirco Melone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Faktenkasten&lt;br /&gt;
|NACHNAME=Buser&lt;br /&gt;
|VORNAME1=Jakob&lt;br /&gt;
|VORNAME2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSNAME=&lt;br /&gt;
|SPITZNAMEN=&lt;br /&gt;
|ALIAS1=&lt;br /&gt;
|ALIAS2=&lt;br /&gt;
|GEBURTSJAHR=1847&lt;br /&gt;
|GEBURTSMONAT=07&lt;br /&gt;
|GEBURTSTAG=03&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Gelterkinden&lt;br /&gt;
|TODESJAHR=1914&lt;br /&gt;
|TODESMONAT=06&lt;br /&gt;
|TODESTAG=19&lt;br /&gt;
|TODESORT=Sissach&lt;br /&gt;
|BERUF=Sekr. Bez.Schreiberei; Bez.schreiber; Bankeverwalter; Bankdirektor&lt;br /&gt;
|INSTITUTION=Landrat (FDP), Nationalrat, Ständerat, Richter&lt;br /&gt;
|KONFESSION=reformiert&lt;br /&gt;
|GESCHLECHT=Mann&lt;br /&gt;
|HEIMATORT=Gelterkinden&lt;br /&gt;
|BILD=Jakob Buser-Bieder Plakete.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Johann Jakob, Landwirt, und der Elisabeth Breitenstein. 1.Heirat 1871 Walpurga Reiser von Dürmentingen (Württemberg); 2. Heirat 1884 Julia Bieder von Langenbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezirksschule Böckten, Welschlandaufenthalt, autodidaktische Ausbildung: Sprachen, Mathematik, Recht, Handelslehrling in Gelterkinden. Karriere vom Sekretär der Bezirksschreiberei Sissach 1870 bis zum Volksbank-Direktor 1900. Landrat 1875-1881 und 1891-1914, siebenmal Präsident, Verfassungsrat 1887 und 1891, Nationalrat 1890-1913, Ständerat 1913-1914. Im Zentralvorstand der FDP 1898-1914. Mitglied der Schulpflege Sissach seit 1879 und der Bezirksschulpflege Böckten 1885-1914. Bezirksgerichtspräsident in Sissach 1887-1910, Oberrichter 1881-1887 (Vizepräsident 1884-1887). Bankrat der Nationalbank 1906-1914; Zensor der SO Kantonalbank 1907-1914. Artillerieoberst, Parkdirektor im Armeestab 1907. Vielfacher Verwaltungsrat. Führende Stellungen im Schützen- und Turnvereinswesen.&lt;br /&gt;
Lit.: LS Nr.144, 1914. - HBLS 2, 459. - Gruner 1966, 472&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle|QUELLE=PLBL|DATUM=19.09.2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Mirco Melone</name></author>	</entry>

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				<updated>2019-07-04T07:50:08Z</updated>
		
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